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<pre>Erst drei Mal spielte Gladbach in dieser Saison zu Null — in den letzten fünf Liga-Spielen kassierten die „Fohlen“ acht Gegentore. Mit bereits insgesamt 30 Gegentreffern stellen die Borussen sogar die viertschlechteste Defensive der Bundesliga.  <p> So auch bei der 0:3-Klatsche gegen den VfL Wolfsburg vom Wochenende. Zwei der drei Wolfsburger Treffer waren Fehler der „Fohlen“ vorangegangen.  <p>  Nach den peinlichen Rückschlägen in Lotte (DFB-Pokal) und München wirkten die Spieler bereits beim vorwöchigen Heimspiel gegen Augsburg sichtlich angefasst. Nicht einmal die Pausen-Führung konnte den Bremern Sicherheit verleihen. <p> Aktuell belegt der Bundesliga-Rückkehrer Platz fünf, der nicht nur die Europa League bedeuten würde, sondern auch gleichzeitig die beste Saisonplatzierung der Breisgauer darstellt. Nur ein einziges Mal hat der SCF eine Bundesliga-Saison weiter oben beendet: 1995 als Dritter. <p>  Perfektionist Heynckes ärgerte sich über „ganz einfache Ballverluste“, da seine Mannschaft in dieser Phase des Spiels „ein bisschen oberflächlich und nicht konzentriert genug“ aufgetreten ist. Erst der Zauberfreistoß von James fixierte den „Dreier“ zum Rückrundenstart.  </pre>


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<pre>Mithilfe der beiden Siege wurde der Heim-Lauf zudem auf bereits sechs ungeschlagene Vorstellungen in unmittelbarer Folge verlängert — entsprechend liegt der letzte weniger erquickliche Auftritt mittlerweile schon ziemlich genau vier Monate zurück (1:2 gegen Hannover).  <p> Am Dienstag werden die Fans aber wieder ein ganz anderes Gesicht der Eintracht sehen. „Wir werden morgen genauso scharf sein, wie die letzten Spiele zu Hause“, versprach der SGE-Trainer am Vortag des letzten Spiels des Jahres.  <p>  Beide hätten es in der Volkswagen Arena „klasse gemacht“, lobt Gisdol. Eine ähnlich starke Vorstellung erwartet er sich nun auch beim Sechspunkte-Spiel im Audi Sportpark, wo die Rothosen von den Buchmachern übrigens überraschend nur als Außenseiter gehandelt werden. <p> Genau an diese jüngsten Duelle wollen die Kölner anknüpfen. Die Weste von Peter Stöger als Effzeh-Trainer gegen den HSV könnte kaum weißer sein: nach einer Nullnummer beim Debüt in der Bundesliga, konnte sich der Ã–sterreicher über zwei Siege gegen die Hamburger freuen. <p>  „Bayer war ein richtig guter Gegner und wir sind noch kein Spitzenteam. Ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen, nächste Woche geht es weiter“, so die Analyse von Frankfurt-Trainer Kovac, der die Hessen mit dieser Aussage wohl wieder auf den Boden der Realität zurückholen will.  </pre> 


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<pre> Allein: Ob sich die bayerischen Schwaben auch in Frankfurt auf ihre treffsicheren Abwehrrecken verlassen können, erscheint zum jetzigen Zeitpunkt mehr als fraglich.  <p> „Solche Dinge sollten nicht mehr passieren. Ich bin verärgert und traurig“, ärgerte sich Gisdol. Und das völlig zu Recht, denn bereits zum fünften (!) Mal in den jüngsten elf Partien wurde damit ein HSV-Profi vorzeitig zum Duschen geschickt.  <p>  Es zeigte sich einmal mehr, dass das 4-3-3-System von BVB-Coach Peter Bosz in Verbindung mit der riskanten Vorwärtsverteidigung gegen Mannschaften mit höherer individueller Qualität direkt ins Verderben führt. <p>  Zum Jahresabschluss trifft der FC Augsburg am Samstag (15:30 Uhr) auf den SC Freiburg, der zuletzt eine beeindruckende Erfolgsserie hingelegt hat. Allerdings können auch die Fuggerstädter für sich beanspruchen, eine bislang mehr als erfolgreiche Hinrunde bestritten zu haben. <p>  Doch Funkel gibt sich kämpferisch: „Die Länderspielpause kommt auch für uns im rechten Moment. Wir werden in der nächsten Woche im Training hart arbeiten, um in der Verfassung zu bleiben oder sie noch zu verbessern.“  </pre>


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<pre> Doch trotz all der schlechten Ergebnisse bleiben die Gladbacher eine der erfolgreichsten Heimmannschaften. Ja, auch in der aktuellen Unform, ist man zu Hause eine Wucht. Alle Siege wurden zu Hause eingefahren, selbst der Punkt gegen Schalke gelang vor heimischen Publikum.  <p> Derweil das schmeichelhaft mit 1:0 auf Schalke gewonnene Pokal-Halbfinale möglicherweise das finale Aufbäumen der Eintracht zu sehen bekam, schienen der Mannschaft in der Bundesliga schon vor ein paar Wochen die allerletzten Kräfte auszugehen.   <p> Während die Eintracht im Fight um den Klassenerhalt mit einer dünner werdenden Luft zu kämpfen hat, stehen die Gäste in Sachen Königsklasse unter Druck — momentan drohen die Knappen schließlich auf die nächste freudlose Saison in der weniger attraktiven Europa League zuzusteuern. <p>  Der Aufsteiger aus der Liga befindet sich nach neun Spieltagen drei Punkte vor dem Relegationsplatz, doch der Vorsprung ist alles andere als beruhigend.  <p> Stattdessen verbuchte die Eintracht seither in zehn Liga-Auseinandersetzungen fünf Dreier. Fünf weitere Partien innerhalb dieses Zeitraums endeten ohne Sieger.  </pre>


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<pre> Da Ingolstadt gleichzeitig in Freiburg einem Punktgewinn entgegensteuerte, kündigte sich für den 3Spieltag ein packender Abstiegs-Showdown an.  <p> Nicht nur daraus lässt sich folgern, dass der Umbruch in Gelsenkirchen längst noch nicht abgeschlossen ist; auch auf dem grünen Rasen weiß die neuformierte Schalker Elf noch nicht so recht wo sie steht.  <p>  – Frankfurts Marc Stendera möchte sich in der Rückrunde noch etwas weiter nach oben orientieren. <p>  Mit einem Zwei-Punkte-Vorsprung auf Hoffenheim geht Dortmund die zwei verbleibenden Spiele in der Bundesliga. Das erste davon steigt am Samstag beim FC Augsburg.  <p> „Es wird immer schwieriger“, so ein frustrierter Niko Kovac, der seit seiner Amtsübernahme vor fünf Spieltagen bereits vier Niederlagen miterleben musste. Auch Kapitän Marco Russ war die Verzweiflung nach der jüngste 0:3-Pleite gegen Bayer Leverkusen deutlich anzuhören: „Wir können es nicht mehr aus eigener Kraft schaffen.“  </pre>


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